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pool 2 #2 (#82) 21.02.- 28.02.2001

pool 2 #1 / pool 2 #3

 



HALLOO!

ich wurde nicht benutzt und lasse mich nicht benutzen
ich möchte auch nicht mit miserablen englischsprachigen Gedichten in Verbindung gebracht werden.
Das verbitte ich mir!
Energisch.


19 - 21.02.01 * 08:31:09




Fight the system: ignore it!


144 - 21.02.01 * 14:02:23




Ich kann dem nicht folgen, ich will auch gar nicht.


87 - 21.02.01 * 17:27:50




Ich leg mich wieder hin.


22 - 22.02.01 * 00:44:07




Ehrlich sein: Das Ausbleiben meines täglichen Beitrags hat Euch irritiert? Es hat aber auch niemand anderes versucht, in die Leerstelle zu schreiben. Wenn Rat fehlt oder eine Anregung, kann bereits das empfundene Fehlen des Rates oder der Anregung dieselben ersetzen. Darüber kann man eine Weile nachdenken.


21 - 22.02.01 * 11:26:11




Seit einer Woche arbeite ich in einem Büro.Mittags gehe ich in die Kantine. Ich habe zwei Kilo zugenommen. Manchmal habe ich auch was zu tun.


11 - 22.02.01 * 15:01:29




Hochkultur

In einer Besprechnung von Adolf Muschgs neuem Roman "Sutters Glück" zitiert im
SPIEGEL Martin Lüdke nicht ohne Vergnügen die FAZ, die Muschg anläßlich seines
letzten Romans "Der Rote Ritter" das sprachliche "Niveau eines Damenprogramms
des Schweizer Bankenvereins attestierte.
Ja, das ist schon sehr witzig.
Aber verstehen kann ich es eigentlich nicht ganz, denn ich dachte bisher immer,
das FAZ-Feuilleton sei ein Programm des Damenprogramms des Schweizerischen
Bankenvereins. Wegen des sprachlichen Niveaus "dieser Zeitung" - und natürlich
wegen des Niveaus der Damen. Mit anderen Worten: Wirklich amüsant ist die Tatsache,
daß ein FAZ-Feuilletonist soetwas offenbar in der Annahme schreibt, sein
sprachliches Niveau sei höher einzuschätzen, als das eines Damenprogramms des
Schweizer Bankenvereins. Denn damit tut er den Damenprogrammen des Schweizerischen
Bankvereins wirklich Unrecht. Ich selbst hatte schon Gelegenheit mit Damen zu
sprechen, die an Damenprogrammen des Schweizerischen Bankvereins teilgenommen
haben und kann versichern, ihr sprachliches Niveau bewegte sich durchwegs auf dem
der Austellungs-, Theater- und Literaturempfehlungen des FAZ-Feuilletons, das
sie über alle Maßen schätzten und in Teilen sogar auswendig hersagen konnten.


666 - 22.02.01 * 20:47:28




Danke, 666, für eine wohlformulierte Wendung ins Tagesaktuelle. Wurde ein wenig kryptisch hier in den letzten Einträgen. Ich empfehle heute die wunderschöne Platte "Quiet is the new Loud" der fabulösen Norweger "Kings of Convenience". Wer keine Berührungsängste mit etwas antiquiert anmutender Gitarre/Gesang-Musik hat, wird Freude haben an den wunderschönen Liedern. Steine am Fjord, Holzhaus, Trost und die Formulierung: I don't know what I can save you from.


25 - 23.02.01 * 11:29:53




Im Büro ist alles still, nur ein einziger Anruf aus Bonn. Das Rheinland feiert Karneval. Mein Kollege am Schreibtisch gegenüber fummelt an seinem Bart:" Weisst du wie der Schriftzug von Wetten dass...? ist?" -"Schau doch mal im Internet nach." -"Gute Idee."
Draußen schmilzt der Schnee.


11 - 23.02.01 * 14:20:37




Wenn ich mich zu erinnern versuche, bin ich erstaunt über die Vagheit der Bilder und Gefühle. Sie sind noch vager als Schaumomelettes, und selbst der Schmerz oder das Unglück ist verblasst. Vielleicht liegt es an meiner Kurzsichtigkeit? Aber welche Verbindung besteht da zu dem Verschwimmen des FAZ-Feuilletons von gestern? Des Spiegels von letzter Woche? Ich wollte ich wäre eine Dame des Schweizerischen Bankenvereins.
Nun, zumindest das erinnert mich an meine Schweizer Ärztin, die gerne mit der Homöopathie experimentierte. Tat mir der Hals weh von einer Erkältung, sagte sie: Sie haben einen dicken Hals! (Wegen Ärger). Plagte mich ein rätselhafter Kopfschmerz, sagte sie: Ihnen platzt der Kopf! (Vor Ideen). Sie gab mir jedesmal kleine weiße Kügelchen.
An gewisse Dummheiten kann ich mich also sehr gut erinnern. Im Ferienlager gab es einen, der hatte schon einen leichten Schnurbart. Er wollte mir zeigen wie gut sein Einwegrasierer noch war und fuhr mit dem Finger längs der Klingen. Seinen Schmerz erinnere ich. Meinen, als ich mir das Bein brach, nicht. Den Schmerz als mir meine Jugendliebe das Herz brach. Auch nicht. Den Gips ja, die Zeit danach, nicht den ersten Sex, sondern das Einschlafen zu zweit, von der einen den Duft ihrer Haut, von einer anderen den Radiowecker, der auf einen unsymphatischen Sender eingestellt war.
So ist nicht klar, was die Erinnerung behält und was sie ausblendet. Wo ist ihr Focus? Andere Menschen können ganze Gespräche, die getragene Kleidung, das Wetter erinnern von einem Moment, der zehn Jahre zurückliegt. Was fehlt ihnen dafür, was ist ihnen entgangen? Der Sinn, die Wirkung, das Ausmaß?
Ich glaube, ich erinnere Stellvertreter, etwas, das ganz unsentimental die Essenz einer bestimmten Zeit oder eines bestimmten Erlebnisses ausmacht. Von meinem Studium erinnere ich hauptsächlich einen Studenten, der kleinwüchsig war und dessen schnarrende Stimme jede andere Idee oder Auffassung, die soeben noch im Raum stand, auslöschen konnte. Von meiner ersten großen Liebe erinnere ich nicht die verliebten Gespräche, das Einverständnis, die Seelenverwandtschaft, sondern die Blutflecken der roten Beete, die sie sich gerne kochte, und deren Farbe an den Händen für Tage blieb, und im Küchentisch für immer.
Es ist als würde ein unbestechliches Wesen in mir, das sich nur im nachhinein bemerkbar macht, eine symbolische Erinnerung für mich aufbewahren, die für etwas steht, das ich gerne verklären würde. Wenn ich könnte.


36 - 24.02.01 * 21:24:32




Unser Problem ist ja die Vielzahl der Nummernmöglichkeiten. Da haben Sven und Elke gepatzt. Wenn sich hier jeder mit neuen Nummern äußern kann, verliert die Verläßlichkeit der Nummern an Form. Also bitte Hebel fassen, jedem eine Nummer zuteilen und ab dafür. Seid Ihr auch meiner Meinung? Im übrigen heute "Jeff Koons" von Goetz gesehen. Er fehlt uns hier, oder? Hallo, Nummer Sieben? Noch eine Empfehlung: Je mehr Verantwortung, desto wichtiger der Faktor Zeit.


25 - 24.02.01 * 23:36:49




Hello Kitty.


47 - 24.02.01 * 23:40:07




Stellen sie sich einmal vor Sie würden in der Schlange vor dem Postschalter oder der Wursttheke jedesmal die gleiche Nummer ziehen. (Jedenfalls hier in der Gegend, wo ich wohne, zieht man demokratisch Nummern). Egal ob sie vorher noch einen Schlenker zum Plattenladen oder dem neuen Starbucks machen, sie kommen rein und ziehen die 21. Jedesmal. Sie würden verzweifeln. So wie andere die Zahl 23 verfolgt und sie sich beginnen damit zu identifizieren, ihr eine Bedeutung beizumessen. Wofür steht die 21? Für dreimal 7, die göttliche Zahl? Für Tom Kummer? Elke Naters? Perry J. Schreier?
Jeder, der zu dieser Seite kommt, sucht nach dem System in den Zahlen. Was bedeuten die Nummerierungen vor den Namen? Warum behauptet einer er wäre die wahre 34? Die Idee ist, wenn ich sie richtig verstanden habe, nicht eine Zahl, eine Person, sondern ein Text zu sein. Oder ein Bild.
Möchten Sie die 21 sein, DIE 21?
Es ist wie in dem kanadischen Film 'CUBE', den ich hier allen sehr ans Herz legen möchte. Die Eingeschlossenen versuchen von einem Würfel, der auf jeder Seite eine Art Tür hat, in inen der nächsten zu kommen, zu einem Ausgang. Die Würfel unterscheiden sich nur durch das farbige Licht ihrer Wände, die Farben wiederholen sich. Die Eingeschlossenen glauben bis zu einem Ausgang klettern zu können, was genau so ein Trugschluß ist, wie ihr Glaube in immer neue Würfel zu gelangen, die sie ihrem Ziel näher bringen. Keinem der Räume ist zu trauen, keiner hat einen Ort, denn sie wandern in einem großen, mechanischen Werk und vertauschen so ihren Platz. Nummern an jeder Tür verweisen auf ein komplexes Zahlensystem der Logik, das nur schwer durchschaubar ist. Sie sehen, worauf ich hinaus will: Es sind es nur die eingeschlossenen Personen, auf die es ankommt, sie machen die Geschichte. Die Würfel, die Zahlen, sind nur Teil eines System ohne jefliche Referenz zu dem, was sich in ihnen abspielt.
In diesem Sinne, Gute Nacht.


34? - 25.02.01 * 19:07:58




34? Ich habe verstanden. Gut so. Und weiter.


25? - 25.02.01 * 23:33:29





25: Du denkst Du bist Lotse und hältst das Steuer, mitten im Ozean spielst Du mit dem Feuer. 34 ist nicht 34. Und wenn die Wirklichkeit dich überholt, hast Du keine Freunde mehr, nicht mal Alkohol. 34 ist nicht 34. Du stehst in der Fremde, Deine Welt stürzt ein, das ist das Ende, du bleibst allein.


80 - 26.02.01 * 04:00:57




Zweite Woche im Büro. Meine Verdauung hat sich an das frühe Aufstehen gewöhnt. Unsere Aktienkurse sinken. Nun sage ich schon wir. Meine Chefin hat Schluckauf vor Stress. Und ich bin schuld.


11 - 26.02.01 * 14:46:07




Semenchkare, "the unknown youth", hat es wahrscheinlich nie gegeben. Es gibt aber seine Leiche, maennlich, ca 30 - 35 Jahre alt. Sie wurde in weiblicher Haltung aufgebahrt und liegt in einem weiblichen Sarg (mit fast ausnahmslos von Maennern verwendeten Attributen). Waere das Skelett nicht als maennlich identifiziert worden, koennte es das der schoensten Frau der Welt sein. Damit waere gleichzeitig bewiesen, dass sie der mysterioese Koenig war.


172 - 26.02.01 * 16:18:41




Die ARD plant zur Zeit eine Neuauflage der in den 80er Jahren sehr erfolgreichen Vorabendserie "Büro, Büro". Arbeitstitel der den Verhältnissen der New Economy angepassten Version: "Office, Office".


1037 - 26.02.01 * 19:00:25




Meine Schweiz
SALAMI FONDUE

Cubes of
Emmenthaler cheese

OVERWRAPPED

with slices
of salami

QUICK DIP

in bubbling
Hot Oil

MELT IN MOUTH
& Enjoy!


99 - 26.02.01 * 22:48:50




Es ist, liebe 80, nicht ihrer mangelnden Intelligenz, sondern der Integrität ihres Charakters zuzuschreiben, daß 25 die Möglichkeit gar nicht in Betracht zog, ihre numerische Identität durch eine andere zu Ersetzen. Aber es gibt ja noch etwas, das viel schwerer zu verbergen wäre - gesetzt, man wollte es verbergen - und das ist eigener Stil. 25 hat ihn, 34 hat ihn, 80 hat ihn, 666 hat ihn, 49/99 (:-)) hat ihn... und all die anderen auch. Ich rate gerne, wer sich hinter den Nummern verbirgt, aber sie verhüllen ihre Besitzer kaum.


13 - 27.02.01 * 07:38:08




Moeglich waere, dass das Skelett tatsaechlich das ihres Ehemanns, des Ketzers, ist, der in den Wirren in ihren Sarg gelegt wurde - oder doch in den seiner zweiten Frau Kiya? Er nimmt dabei ihre Haltung an, wie sich ja auch die beiden im Laufe der (gemeinsamen!) Regierungsjahre sich physisch immer mehr angenaehert haben. Sein Koerper wird weiblicher, was einer seltenen Krankheit zugeschrieben wird, ihr Auftreten maennlicher (Krone, eigenhaendiges Lenken des Wagens, eigenhaendiges Kopfabschlagen der Gefangenen).


43 - 27.02.01 * 14:04:22




Ach ja, 13, dieses prätentiöse Stilgewichse traust du dich aber auch nur anonym, wie? Eigentlich habe ich mich aber wegen etwas ganz anderem hier eingeloggt: Mir gegenüber sitzt ein neuer Auftraggeber, der denkt, ich mache mir Notizen zu dem, was er sagt. Ich bin mir sicher, er ist der größte Versager, dem ich je in meinem Leben begegnet bin. Ich mache das daran fest, daß er auf seinem Handy (bei ihm heißt das EINDEUTIG Handy und nicht Mobiltelefon) die Titelmelodie von Mission Impossible gespeichert hat. Es ist so lächerlich. Aber er hat Geld. Und jetzt muß ich Schluß machen, sonst merkt er's.


666 - 27.02.01 * 16:11:33





Mein Suchtverhalten ist außerordentlich.
Denke ich.

Ich kann Whiskey in Maßen trinken.
Bier nie.

Ich kann eine Woche lang nicht rauchen.
Solange ich nicht trinke.
Ich könnte mir nie das Rauchen abgewöhnen.

Ich kann weder trinken noch rauchen,
wenn ich am Abend zuvor betrunken war
und dabei wie immer 50 Zigaretten geraucht habe.

Ich kann nicht trinken ohne zu rauchen.

Habe ich drei Nächte hintereinander nicht getrunken,
muß ich mich in der 4. Nacht betrinken.
Ein maßvolles Trinken ist nicht einzuhalten.
(Nur ein Maß volles haha)

Solange es hell ist, vertrage ich weder Alkohol noch Zigaretten.
Zigaretten schmecken mir nur in Verbindung mit Alkohol.

Deshalb muß ich trinken, um rauchen zu können.
Alkohol, versteht sich.


19 - 27.02.01 * 20:06:55




My name is 19 and I am an alcoholic.


666 - 28.02.01 * 10:07:48




Man hat sich an alles gewöhnt.Sogar daran, daß der ganze Freundeskreis prinzipiell aus Suchtknochen besteht. Dieser grundsympathische Umstand sollte einen aber nicht vor der Erkenntnis schützen, daß Pausen manchmal gut tun können. Ich faste ab heute - bis Ostern kein Tropfen. Säfte helfen über das Verlangen zu trinken hinweg. Schwierig wird es bei Partys oder Abendessen. Aber vielleicht bekommt eine Auszeit vom Nachthaus auch den Augen ganz gut. Wer weiß? Wer ist mit dabei? Nein, Du nicht, 21!
PS: Geraucht wird natürlich um so mehr.


47 - 28.02.01 * 13:29:59




Saefte helfen ueber das Verlangen zu trinken hinweg? Das waere mir neu.


68 - 28.02.01 * 13:47:20




Nicht Säfte schlechthin, aber lange nicht mehr gekaufte wie z.B. Pfirsich, Blutorange, Sauerkirsche, immer neue ausprobieren. Auch die Frucht-Buttermilch Multi-Aktiv von Weihenstephan geht gut runter. Das Verlangen nach Alkohol wird natürlich nicht dadurch gestillt, aber der Akt des Trinkens an sich tut gut, auch wenn nichts passiert. Und das war's jetzt, bevor sich das hier zum NA/AA Chattreff ausweitet.


47 - 28.02.01 * 14:36:48




Er haut mir auf den Arsch und sagt, ich watschele wie eine Schwangere. Die
Blätter in den Bäumen rascheln kalt. Seit vier Monaten wird er Vater und hat
es immer noch nicht bemerkt. Keine Fragen. Dabei kann man den Bauch gar nicht
übersehen. So langsam kriege ich Mitleid. Mit ihm, mit mir, mit dem Kerlchen,
das auf dem Ultraschallbild die Beine gekreuzt hat wie ein Frosch. Das Rückgrat
ein zarter weißer Strich. "Faule Sau", sagt er, als ich mich weigere, die
Getränkekisten nach oben zu tragen. Ich lehne mich an die Wand. Schnee fällt
auf die Glaskuppel des Treppenhauses. Geräuschlos.


72 - 28.02.01 * 15:26:34




Halt! Stop! Das ist doch ein sehr unterhaltsames Thema. Mein Lieblingsthema. Schreit nach Erlebnisberichten (Kotzen und so) und ist irre komplex. Ich zum Beispiel kenne einen Ex-Junkie, der gerade das Rauchen aufgegeben hat. Dem bleibt nur noch Sex. Schrecklich, oder?


6 - 28.02.01 * 15:39:15




Ja, das ist wirklich schlimm.

Ich glaube ich trinke, seitdem ich keinen Sex mehr habe.
Ich habe keinen Sex mehr, weil es mich langweilt. Es langweilt mich, weil ich es zu gut kenne. Ich muß einen Mann nur ansehen, um zu wissen, was im Bett kommt. Früher war das anders. Heute weiß ich, es ist immer nur Sex. Egal mit wem und wierum man es treibt. Mit jedem auf diese Art gleich: Geilheit, Akt, Schlaf.
Um Sex zu genießen, muß man ein gewisses Maß an Langeweile und Leere im Kopf haben.
Das ist das Gegenteil von dem Zustand, den ich mir ersehne.

Das Trinken langweilt mich nie, obwohl ich es auch zu gut kenne.
Die großen Gefühle kommen beim Trinken. Das Leben ist wieder eine Verheißung.
Immer wieder neu.
Eine Intensität, die sich mit jedem Glas steigern läßt.
Der Kopf schmerzt am nächsten Morgen, weil er wund ist vor Freude.
So ist das.


06 - 28.02.01 * 18:17:55

 




Seit vier Stunden starrt meine Chefin auf ein Email ihres Chefs. Sie interpretiert jede Nuance. Seit vier Stunden formuliert sie an der Antwort. Und ich, der ich es vermasselt habe, bin ganz ruhig. Ein schlechtes Zeichen, anscheinend ist mir die Welt nicht wichtig.


11 - 28.02.01 * 19:39:14




Ja, es ist wirklich schlimm.
Noch schlimmer, als zu trinken weil das spannender ist, als keinen Sex zu haben, ist, niemanden zu haben, der mit einem Sex haben will. Das ist echt die Arschkarte, die kriegt jeder Mann ab 14 und jede Frau ab 40.


501 - 28.02.01 * 19:43:24